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Die Kennzeichnung der Tiere, die in Laboren zu Untersuchungen eingesetzt werden, spielt eine äußerst große Rolle, da die Ergebnisse der Studie in fast allen Fällen einen deutlich höheren Wert darstellen als die Tiere, ihre Kennzeichnungsprodukte und Fehler zu erheblichen Konsequenzen führen können.
Deshalb ist die Zuordnung der erfassten Daten zum Individuum um so bedeutungsvoller.
Kerben ist kaum möglich, Marken zu befestigen noch weniger und selbst Tätowierungen, die sorgfältig durchgeführt werden, können zu deutlichen Ablese- und Übertragungsfehlern führen. Das Verwechseln von Tieren bzw. deren Kennzeichnung in einer Studie und damit eine inkorrekte Zuordnung der erfassten Daten kann für die Auswertung verheerende Auswirkungen haben.
Der Transponder (Bioglas 12 mm x 2,12 mm) ist ein ideales Identifikations-objekt, da die Erfassung der Kennzeichnung berührungslos erfolgt und somit Verwechslungen ausgeschlossen werden. Ein Transponder kann nicht falsch abgelesen werden. Wenn zum Auslesen intelligente Lesegeräte verwendet werden, mit denen zusätzliche Daten (wie z. B. Geschlecht, Gewicht oder spezielle Reaktionen) elektronisch erfasst werden können, so werden diese Daten automatisch der Transpondernummer zugeordnet und mit dieser elektronisch an den Computer übertragen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit wird somit auf das Minimalste reduziert.
Unser Partner FBI Science (http://www.fbiscience.com) bietet u.a. flexibles Datenmanagement für die Verwaltung von Versuchstieren und Tierpatienten im Klinik- und Laborbereich sowie in der
Nutz/Sporttierzucht.
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